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Zeckenschutz im Herbst ist besonders wichtig
Saugt eine Auwaldzecke im Frühjahr Blut, das Babesien enthält, gehen diese bei weiblichen Zecken auch auf die Eier über. So sind im Herbst ungleich viel mehr infizierte Nymphen und erwachsene Zecken auf der Suche nach einer Mahlzeit als zum Jahresanfang. Die Gefahr für Hunde, mit „Hundemalaria“ angesteckt zu werden, ist deshalb besonders groß. Jede Zecke, die entdeckt wird, sollte schnellstmöglich - ohne Verwendung von Hilfsflüssigkeiten - vollständig entfernt werden. Gut geeignet für die Zeckenentfernung sind spezielle Haken oder Zangen, die auch den Kopf herausziehen. Nymphen allerdings werden wegen ihrer Winzigkeit oft übersehen. Deshalb hält Ihr Praxisteam zum Schutz vor Zecken in gefährdeten Gebieten Medikamente bereit, die zweifach wirksam sind: Einerseits vertreiben sie die Spinnentiere, andererseits wird ein großer Teil von ihnen abgetötet. Diese Medikamente werden entweder als Halsband verwendet oder als so genannte „Spot- on“-Behandlung in flüssiger Form auf den Nacken aufgetragen. Vorsicht! Für Katzen sind diese Substanzen zum Teil tödlich!
© Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V., bpt
 
     
   
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