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Gefährliche neue Zeckenart!
In Deutschland schon lange weit verbreitet ist der Holzbock (Ixodes ricinus). Je nach Region kann er beim Stich die Lyme-Borreliose übertragen, die zu schweren Gelenkproblemen und Nierenschäden führt. Für die Erreger der Gehirnhautentzündung (FSME), die von dieser Zeckenart ebenfalls übertragen werden können, sind Hunde kaum empfänglich. Deshalb hat diese Erkrankung in der Tiermedizin eine eher untergeordnete Bedeutung. Besonders gefährlich für den Hund ist dagegen eine, in immer mehr Regionen Deutschlands anzutreffende neue Zeckenart, die Auwaldzecke (Dermacentor reticularis). Sie ist Überträger der Babesiose, einer in Deutschland recht neuen Erkrankung, die auch als Hundemalaria bezeichnet wird.
Erwachsene Auwaldzecken sind nüchtern 5–6 mm groß. Vollgesogen mit Blut werden sie bis zu 1,6 cm groß und damit deutlich größer als der Holzbock. Ein weißer Schild mit dunklen Flecken bedeckt bei der männlichen Auwaldzecke den ganzen Rücken (im Bild), bei Weibchen, Nymphe und Larve nur den vorderen Teil des Rückens.
 
     
   
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